Leni Riefenstahl
Die heftig umstrittene Künstlerin wird als ‚Regisseurin des Teufels‘, ‚Hitlers Geliebte‘, aber auch ‚unverbesserlich Naive‘ gehandelt.
Ihre OLYMPIA-Filme setzten Maßstäbe und kreierten einen neuen Stil der Sportberichterstattung, im Parteitagsfilm TRIUMPH DES WILLENS inszenierte sie sogar den Führer. Berühmte Regisseure liessen sich von ihrer Bildgestaltung inspirieren und vorallem amerikanische Filmkritiker zählen sie zu den 10 besten Filmregisseuren der Welt.
Die Filme
aMACHT DER BILDER - LENI RIEFENSTAHL, DIE
Deutschland 1993 - Regie: Ray Müller
Leni Riefenstahl wird im Gespräch noch einmal um die Welt geführt, zu den Schauplätzen ihrer Biographie: In die italienischen und die schweizer Alpen, in das Taucherparadies der Malediven, nach Japan und die USA, wie auch zu den einstmaligen Zentren der…
aMASSLOSIGKEIT, DIE IN MIR IST…, DIE
(Interview mit Leni Riefenstahl) - Deutschland 2002 - Regie: Hans-Jürgen Panitz
Leni Riefenstahl gehört zu den umstrittensten Persönlichkeiten der Filmgeschichte. Mit “Triumph des Willens” über den nationalsozialistischen Reichsparteitag 1934 in München und dem zweiteiligen “Olympia” über die Olympischen Spiele 1936 in Berlin setzte sie neue Maßstäbe für die filmsprachliche Ausdrucksform. Andererseits…
